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Neu-Ulm 2009

Nach Stau und Regen am Eichelberg haben wir (Steffen, Conny, Desirée und Manfred) gegen 13 Uhr direkt hinter der Kirche am Parcours einen schönen Schattenparkplatz gefunden und es blieb auch den ganzen Nachmittag trocken.

   Übliches Prozedere: Startunterlagen abholen, aktuellen Zeitplan checken, Strecke abgehen, neu geflickte Schlaglöcher und störende Radwegmarkierungen in der 85-Grad-Kurve registrieren.

   Seltenen SPEED-TEAM-SKATER Marcel v.O.  entdeckt und begrüßt und beim 10-Runden-Rennen angefeuert. Leider hat ein Mitstreiter Marcel in der Rathausplatzkurve bedrängt und er konnte nach seinem Sturz den Anschluss an die Gruppe nicht mehr schaffen. Schade - so was motiviert nicht besonders. 

    Sprintrennen Damen: Nach ungewöhnlichem Start-Gehupe, das von Desirée zunächst als Fehlstart interpretiert wurde, hatte sie nach dem Spätstart keine Chance mehr weiterzukommen. Schade - sprinten ist ja ihre Stärke.

   Mittlerweile hatten sich auch Michael W. und Jo zu uns gesellt - Bernd konnte leider wegen Dopingverdachts nicht starten - äh... oder war's etwa die Medikamenteneinnahme. - und war schon gleich gar nicht angereist.

   15 Uhr Damenrennen. Die Siegerin stand ja eh schon vorher fest - Europa-Juniorenmeisterin Katharina Rumpus. Unsere Mädels liefen Anfangs in einer Gruppe, nach wenigen der 20 Runden fiel Desirée in die nächste Gruppe zurück. Conny hat dann nach 5 Runden endlich mal ihre Führungsrolle aufgegeben und sich etwas weiter hinten in der Gruppe einsortiert, um dann in dieser Gruppe ins Ziel zu fahren. War echt eine sehr gute Zeit für die kurvenreiche Strecke.

   Desirée konnte in ihrer Gruppe das Tempo problemlos mithalten und

lag dann beim Zielspurt der Gruppe mit Abstand vorne.

   Beide Mädels haben erfolgreich die Farben des Vereins hochgehalten. Respekt!

   Herrenrennen um 16 Uhr 30: Auch hier stand der Sieger schon nahezu fest und Scott Arlidge - der Trainer an der neuen Skatearena in Geisingen - lief dann auch ein einsames Rennen völlig losgelöst vorm Feld.

   Jo lief wie immer gut in der Verfolgergruppe der Spitze mit. In einer weiteren Gruppe dahinter konnte ich das für mich hohe Tempo hinter Heinz (Insider kennen ihn) nur 10 Runden lang mithalten und lief dann die restlichen 10 Runden mangels Verfolgergruppe alleine.

   Steffen hatte von vornherein dank Musklelkaters vom Vortag keine so guten Karten, er hat aber ebenso wie Michael eisern bis zum Schluß durchgehalten.

   Last but not least gab es noch das Staffelrennen, das unsere Mädels mit Punkten für den BWIC beenden konnten. Vorausgegangen waren diverse Diskussionen mit der Schiedsrichterin, ob Desirée denn die 1. und die 3. Runde der 3 Runden laufen darf - sie durfte. D.h. nach dem ersten Wechsel vor der zählenden Linie auf Null kommen, durch die Absperrung zurück zum Start und schon kam Conny wieder und die 3. Runde began. Es gab dafür erwartungsgemäß keine vordere Platzierung, aber die beiden waren für unser Team auch hier wieder erfolgreich dabei. Respekt zum Zweiten!

   Bei uns Männern waren zu wenig vorangemeldete BWIC-Team-Skater dabei, als dass wir in die BWIC-Wertung hätten laufen können. Aber Michael, Steffen und ich waren dabei, das ist doch das Schönste.

  Now least: Ausklang beim Griechen nebenan: Yamas zum Uzo und Kali Orestes bei diversen Speisen. Weit nach 20 Uhr gings dann zurück nach Stuttgart.

   Die Ergebnisse finden Interessierte unter http://www.bwic.de/wb/pages/bwic/ergebnisse.php.

 

Skatet mal wieder!

Manfred

  

 

 

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Stand: 1.8.2014